Sollen wir es JETZT wirklich wagen? ALLE unsere Sicherheiten aufgeben? Wie sollen wir das FINANZIEREN? Ist es vielleicht zu GEFÄHRLICH? Was ist mit unseren JOBS? Und unsere WOHNUNG? Viele Fragen begleiteten uns auf dem Weg bis zur finalen Entscheidung – wir machen eine Weltreise. Es war unser Traum ein Teil dieser Welt jetzt sofort zu entdecken und nicht erst wenn wir Alt sind, und Träume muss man verwirklichen.

Reiseplanung unserer Weltreise

Gefühlt war es noch eine Ewigkeit bis es endlich hieß: upNaway! Zumindest dachten wir das noch einige Monate vor Abflug. Plötzlich vergeht die Zeit wie im Flug und bis zum Abflug gibt es noch tausend Sachen zu erledigen.

Eine Weltreise kann man nicht einfach im Reisebüro oder online buchen. Wir haben unser Reise selbst zusammengestellt. Am Anfang ist das wie eine unlösbare Aufgabe. Aber wenn man dann erstmal angefangen hat, macht die weitere Planung viel Spaß macht. Die Planung der Route ist der schönste Teil der Vorbereitung. Die Möglichkeiten sind endlos, und die Gefahr das man sich verzettelt ist leider groß. Rahmenbedingungen wie z.B. Lebenshaltungskosten in den Reiseländern, Zeitpunkt und Dauer der Reise, Sicherheit, Wetter, Transport, Visa, Grenzübergänge sind wichtige Punkte.

In unserer Rubrik “Reiseplanung” und in den Reiseberichten möchten wir euch ein paar Tipps und Infos geben wie wir mit den vielen Aufgaben umgegangen sind und was Reisende beachten sollten. Unsere Tipps sind natürlich auf unsere Bedürfnisse abgestimmt aber vielleicht ist doch das eine oder andere Hilfreiche dabei.

Route Budget Ausrüstung Gesundheit

 

Vorfreude ist die schönste Freude, aber man sollte nicht die Risikofaktoren bei der Planung außer Acht lassen. Das hatten wir uns auf die Fahne geschrieben:

  • Niemals zu viele Stationen – wir bleiben wenn es uns gefällt, auch wenn man dafür irgendetwas nicht sieht
  • Genug Budget – wir wollen machen worauf wir Lust haben und das gilt für Essen, Schlafen und sonstige Aktivitäten
  • Gepäck-Gewichts-Grenze – wir wollen uns nicht zu Tode schleppen sondern genießen