Weiter ging es am 07.12. nach Kampot. Ganz nach dem Motto „Bleib doch wo der Pfeffer wächst“ haben wir uns in dieser Stadt ein nettes Guesthouse gesucht um anschließend die Umgebung mit dem Motorroller (5 $ pro Tag) zu erkunden. Unser erstes Ziel Bokor Hill Station. Am Eingang des Nationalparks haben wir 2000 KHR (0,50 €) gezahlt um uns dann mit dem Roller die Serpentinen hoch zu quälen. Leider war an der Buddha Statue Schluss, da unser Tank weniger als halb voll angezeigt hat und wir umkehren mussten, um sicher zu gehen, dass wir es bis runter ins Tal schaffen. Sehr ärgerlich, da unser Ziel eigentlich die Geisterstadt auf 1081 Meter war. Aber es gab noch viel mehr zu erkunden – z. B. die Salzfelder. Da wir diese aber auch nicht finden konnten, haben wir uns von den einheimischen Kindern durch die Elephant Cave führen lassen. Und da Kambodscha das 1 $ Land ist, hat auch hier der Eintritt, der Parkplatz und die Taschenlampe je 1 $ gekostet.

Elephant Cave

Elephant Cave

Kampot ist noch nicht so touristisch überlaufen und sehr gemütlich und freundlich. Die gesamte Provinz ist vor allem bekannt für seine Salzfelder und Pfefferplantagen. Früher war Kampot Pfeffer aus der guten französischen Küche nicht wegzudenken. Es lohnt sich auf jeden Fall einen Abstecher in die tolle Stadt zu machen und ist auch ein guter Ausgangspunkt für den Grenzübertritt nach Vietnam.